Bevor das Bild steht, steht die Frage
Es gibt diesen Moment in jedem Immobilienprojekt. Die Architektur steht. Die Zahlen stimmen. Jemand setzt sich an den Rechner und macht daraus ein Rendering.
Blauer Himmel, perfekter Rasen, eine Familie, die gleichzeitig lacht und in die Ferne schaut. Man kennt das. Man scrollt weiter.
Genau da beginnt unsere Geschichte.
Netflix hat uns beigebracht, in Welten einzutauchen. Gaming-Engines rendern Städte in Echtzeit. Und Immobilienprojekte für Millionen werden mit Bildern verkauft, die aussehen, als hätte jemand eine Ikea-Küche in ein 3D-Programm kopiert.
VORFRAME entstand aus der Frustration darüber. Dresden, Anfang 2025. Aus Gesprächen mit Entwicklern, die sagten: "Wir wissen, dass unsere Visualisierungen nicht überzeugen. Aber was sollen wir machen?"
Die Antwort: Architektur verdient es, erlebt zu werden — nicht nur angeschaut.
Cinematische 4K-Filme, die ein Gebäude spürbar machen. Interaktive Digital Twins, begehbar bevor der erste Stein liegt. KI-gestützte Workflows, die nicht ersetzen, sondern beschleunigen. 45 Tage vom Kickoff bis zum fertigen Ergebnis.
Der Name ist Programm. Vor dem Frame passiert die eigentliche Arbeit. Das Verstehen. Das Inszenieren. Das Finden des richtigen Moments.
Ein guter Frame entsteht nicht zufällig. Er entsteht, weil vorher jemand die richtigen Fragen gestellt hat.

